: Fachwissen

Neue Fachbücher, vertiefende Fachartikel, Best-Practice-Beispiele, Forschungsberichte – hier stellen wir Beiträge bereit, die für Ihre Praxis interessant sein könnten. Dabei achten wir auf einen guten interdisziplinären Mix und Theorie-Praxis-Bezug.

  • Interview mit Henrike Dierks: „Ein Gutachten ist für die Familie eine neue Chance, ihre Sichtweise darzustellen.“

    Sie muss in ihrem Job oft schwierige Entscheidungen treffen und abwägen, was das Beste für das Wohl eines Kindes ist. Bei strittigen Sorgerechtsregelungen nach Trennung und Scheidung und Fragen zur Kindeswohlgefährdung kommt sie ins Spiel. Als Fachpsychologin für Rechtspsychologie wird sie von Gerichten beauftragt psychologische Gutachten zu erstellen.

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  • Fachbeitrag: Die Anwältin des Kindes

    Kerstin Hillmann tritt als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht für die Rechte der Eltern ein. "Ich bin aber auch als zertifizierter Verfahrensbeistand tätig. In diesen Fällen werde ich vom Familiengericht bestellt und nehme die Interessen Minderjähriger in familiengerichtlichen Verfahren wahr." Mehr über Ihre beiden Tätigkeiten lesen Sie hier.

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  • Steigen Sie in das Thema ein: Kinderrechte

    Kinderrechte – ist das nicht ein bisschen groß gedacht, wenn wir an Kinder psychisch erkrankter Eltern denken? Sind wir damit nicht zu weit weg von der Praxis? Wenn wir aus „Kinderrechten“ „Rechte von Kindern“ machen, wird es schon konkreter. Warum es bei unserem Thema, den Kindern psychisch erkrankter Eltern, so sehr um die Rechte der Kinder geht, lesen Sie in diesem Beitrag.

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  • Gastbeitrag: Nie genug - Von meiner Kindheit mit einem narzisstischen Vater

    „Stellen Sie sich vor, es ist tiefster Winter, doch glücklicherweise befinden Sie sich in Ihrem gemütlichen Wohnzimmer. [...] Als Kind und Jugendliche war für mich stets Winter – vor und in dem Haus. Es fühlte sich immer kalt an." Mit dieser Metapher beschreibt Sabine ihre Erinnerung an ihre Kindheit und wie es war mit einem Vater aufzuwachsen, der eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat.

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  • Interview mit Gyöngyvér Sielaff - „Gestern Patient und heute Kollege?“

    Eine berufliche Qualifikation, bei der eine psychische Erkrankung von Vorteil ist. Gibt es das? Bei Gyöngyvér Sielaff ist dies Einstellungskriterium – nämlich für die Ausbildung zur Genesungsbegleiter*in, die sie mitentwickelt hat und seit 17 Jahren erfolgreich durchführt. Im Interview erfahren Sie mehr.

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  • Einstieg in das Thema "Selbsthilfe und Peerberatung im KipeE-Kontext"

    Mit den Trialogen hat es begonnen und mit dem Konzept der Genesungsbegleitung ging es weiter. Die Expertenschaft von Menschen mit persönlicher seelischer Krisenerfahrung neben die Expertenschaft der „professionell beruflich Tätigen“ zu stellen, hat inzwischen einen festen Platz in der psychiatrischen Behandlung gefunden. Juliane Tausch führt in das Thema ein.

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  • Interview mit Petra Hofrichter: „Gesundes Aufwachsen fördern heißt von der Familie her denken.“

    Was der Unterschied zwischen Gesundheitsförderung und Prävention ist, was hinter dem Pakt für Prävention steckt und welche Rolle die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) dabei einnimmt, berichtet Petra Hofrichter im Interview mit A: aufklaren.

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  • Steigen Sie in das Thema ein: Prävention

    Das Feld der Prävention ist ein weiterer Handlungsbereich in der Arbeit mit Kindern von psychisch erkrankten Eltern – und ein bisschen auch eine Welt für sich. Zeit für uns ein paar Begriffe zu klären. Dr. Gregor Breucker hat dies für uns getan.

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  • Fachbeitrag: Nicht Krankheit vermeiden – sondern Gesundheit stärken

    Wie kann jede*r einzelne zu ihrer/seiner Gesundsein beitragen? Dafür gibt es den Begriff der Gesundheitskompetenz. Silke Hoops vom Projekt GEsundeZEITEN erklärt, was es damit auf sich hat. Wir von A: aufklaren denken, das ist ein guter Ansatz, der in allen Felder rund um das KipeE-Thema noch mehr gedacht und gelebt werden kann.

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  • Artikel in HAG StadtPunkte: Den eigenen Weg finden

    Juliane Tausch über die Entwicklung von Jugendlichen, die mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufwachsen. Über Identitätsentwicklung, der Suche nach Sicherheit und den Herausforderung, die der Übergang von Schule in den Beruf darstellen.

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  • Interview mit Dr. Areej Zindler über Flucht, Trauma und die Flüchtlings-ambulanz

    "Meistens läuft eine Flucht abrupt, nicht richtig vorbereitet und mit ganz vielen Ängsten, Erwartungen und auch Hoffnungen", erzählt Dr. Areej Zindler im Interview mit A: aufklaren. Die Kinder- und Jugendpsychiaterin leitet die Flüchtlingsambulanz am UKE und weiß, das Flucht und Migration Potenzial für Traumatisierung haben.

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  • Steigen Sie in das Thema ein: Migration | Flucht | Trauma | PTBS | Transgenerationale Weitergabe

    Wir erläutern ein paar Begriffe, die immer wieder auftauchen, wenn wir uns mit der psychosozialen Belastung befassen, die in Familien herrscht, die aus anderen Kulturen und Ländern oft unfreiwillig nach Deutschland gekommen sind.

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  • Gastbeitrag von Farrin Rezai: Ausgrenzung ist wie Denken ohne Wissen

    Farrin Rezai arbeitet in einer Hamburger Einrichtung der ambulanten Sozialpsychiatrie. Traumata begegnen ihr bei ihrer Arbeit mit Klient*innen häufig. Vor allem die Traumata, die bei einer Flucht entstehen: "Ein Trauma ist etwas, das Menschen begleitet, prägt und verändert, aber andererseits ihrer Vergangenheit auch ein Gesicht gibt."

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  • Familie trifft auf Helfer*innen – wenn komplexe Systeme sich begegnen

    Es ist eine umfassende Aufgabe, Familien zu unterstützen, in denen ein Elternteil psychisch erkrankt ist. Sie erfordert die Integration verschiedenster Perspektiven sowohl auf der Ebene der Kinder und Eltern als auch auf der Ebene der Fachkräfte, Institutionen und dahinter liegender Versorgungsstrukturen.

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  • Interview mit Ramona Poerschke: 'Hilfen aus einer Hand' in der Kinder- und Jugendhilfe

    Multiprofessionelle Teams, systemübergreifende Zusammenarbeit, Schnittstellenprobleme und neue Synergien, die sich ergeben, wenn alle an einem Tisch sitzen. Im Interview mit A: aufklaren erzählt Ramona Poerschke von den Auswirkungen interdisziplinärer Zusammenarbeit.

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  • Sprechen und Sprache geben – Settings für Kinder

    Ein typisches Merkmal von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil ist Sprach- und Wortlosigkeit über die Krankheit. Nichtsprechen und keine Worte haben, sind Teil des Befremdens, das sich durch eine hohe psychische Belastung einstellen kann.

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  • Das Schweigen brechen - die Perspektive einer psychisch erkrankten Mutter

    Bianca ist psychisch erkrankt. Antriebslosigkeit, Angst und Stille bestimmen ihren Alltag. Während ihre Krankheit sie im Griff hat, kümmert sich ihr alkoholabhängiger Partner um die zwei Kinder. Warum Mama nicht aufsteht - darüber wird in der Familie geschwiegen.

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  • Sprache als Türöffner: Interview mit Dr. Joana Taczkowski

    Ein typisches Merkmal von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil ist Sprach- und Wortlosigkeit über die Krankheit. Nichtsprechen und keine Worte haben, sind Teil des Befremdens, das sich durch eine hohe psychische Belastung einstellen kann.

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  • Schnelleinstieg in die Themen "Diagnosen und Diagnostik"

    Diagnostik und Diagnosen sind in sich fachtheoretische Konstrukte. Um einen strukturierten Einblick in das Thema zu erhalten, haben wir eine Mindmap erstellt.

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  • Interview mit Chefarzt und Psychiater Dr. Hans-Peter Unger

    Wie geht ein Psychiater vor, wenn er eine Diagnose stellt? Antwort darauf sowie Einblicke in den Arbeitsalltag als Chefarzt im Zentrum für seelische Gesundheit im ASKLEPIOS KLINIKUM Harburg, gibt Dr. Hans-Petr Unger im Interview mit A: aufklaren.

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  • Gastbeitrag: Autor Benjamin Maack über seine Diagnose

    „Endlich hatte mir jemand gesagt, dass ich nicht einfach nur grad zu faul, zu schwach oder zu blöd bin, um ein normales Leben zu führen.“, so Maack. Wir haben den Hamburger Schriftsteller und spiegel.de-Redakteur gefragt, was ihm zum Thema "Diagnose" durch den Kopf geht.

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  • A: aufklaren in der Fachzeitschrift "frühe Kindheit"

    Mitte Januar ist die neue Ausgabe der Zeitschrift "frühen Kindheit" erschienen, die sich der Frage widmet: "Wenn Eltern psychisch krank sind: was brauchen die Kinder?". Auf sechs Seiten gibt A: aufklaren Einblicke in Projektstrukturen.

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  • Kinder suchtkranker Eltern – eine Einführung

    Kinder suchtkranker Eltern sind darauf angewiesen, dass ihr Umfeld sie stärkt und sie Unterstützung bekommen. Hier lesen Sie eine Einführung in das Thema "Kinder suchtkranker Eltern".

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  • Im Interview mit Suchtberatungsstelle IGLU:

    „Die Eltern fühlen sich meist defizitär, weil sie ihren Kindern nichts bieten können.“

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  • Das Konzept der Salutogenese

    Dauerhafte psychosoziale Belastungen, seelischer Stress und überwältigende Anforderungen haben ein hohes Potenzial, die seelische Gesundheit zu gefährden. Als aktuelle Herausforderung fordert Corona die Menschen sich anzupassen. Mit diesem Hintergrund stellen wir das Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky vor.

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  • Vom Umgang mit Unsicherheiten – Im Interview mit Supervisor Klaus Obermeyer

    Im Gespräch mit A: aufklaren schildert Klaus Obermeyer, was psychosoziale Arbeit in diesen Tagen für Fachkräfte bedeutet.

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  • Interview in der Psychologie Heute

    Carolin Becker, Referentin für Jugend- und Familienhilfe im PARITÄTISCHEN Hamburg, zur Situation von Kindern mit psychisch erkrankten Eltern.

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