: Fachwissen

Neue Fachbücher, vertiefende Fachartikel, Best-Practice-Beispiele, Forschungsberichte – hier stellen wir Beiträge bereit, die für Ihre Praxis interessant sein könnten. Dabei achten wir auf einen guten interdisziplinären Mix und Theorie-Praxis-Bezug.

  • Artikel in HAG StadtPunkte: Den eigenen Weg finden

    Juliane Tausch über die Entwicklung von Jugendlichen, die mit einem psychisch erkrankten Elternteil aufwachsen. Über Identitätsentwicklung, der Suche nach Sicherheit und den Herausforderung, die der Übergang von Schule in den Beruf darstellen.

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  • Interview mit Dr. Areej Zindler über Flucht, Trauma und die Flüchtlings-ambulanz

    "Meistens läuft eine Flucht abrupt, nicht richtig vorbereitet und mit ganz vielen Ängsten, Erwartungen und auch Hoffnungen", erzählt Dr. Areej Zindler im Interview mit A: aufklaren. Die Kinder- und Jugendpsychiaterin leitet die Flüchtlingsambulanz am UKE und weiß, das Flucht und Migration Potenzial für Traumatisierung haben.

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  • Steigen Sie in das Thema ein: Migration | Flucht | Trauma | PTBS | Transgenerationale Weitergabe

    Wir erläutern ein paar Begriffe, die immer wieder auftauchen, wenn wir uns mit der psychosozialen Belastung befassen, die in Familien herrscht, die aus anderen Kulturen und Ländern oft unfreiwillig nach Deutschland gekommen sind.

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  • Gastbeitrag von Farrin Rezai: Ausgrenzung ist wie Denken ohne Wissen

    Farrin Rezai arbeitet in einer Hamburger Einrichtung der ambulanten Sozialpsychiatrie. Traumata begegnen ihr bei ihrer Arbeit mit Klient*innen häufig. Vor allem die Traumata, die bei einer Flucht entstehen: "Ein Trauma ist etwas, das Menschen begleitet, prägt und verändert, aber andererseits ihrer Vergangenheit auch ein Gesicht gibt."

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  • Familie trifft auf Helfer*innen – wenn komplexe Systeme sich begegnen

    Es ist eine umfassende Aufgabe, Familien zu unterstützen, in denen ein Elternteil psychisch erkrankt ist. Sie erfordert die Integration verschiedenster Perspektiven sowohl auf der Ebene der Kinder und Eltern als auch auf der Ebene der Fachkräfte, Institutionen und dahinter liegender Versorgungsstrukturen.

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  • Interview mit Ramona Poerschke: 'Hilfen aus einer Hand' in der Kinder- und Jugendhilfe

    Multiprofessionelle Teams, systemübergreifende Zusammenarbeit, Schnittstellenprobleme und neue Synergien, die sich ergeben, wenn alle an einem Tisch sitzen. Im Interview mit A: aufklaren erzählt Ramona Poerschke von den Auswirkungen interdisziplinärer Zusammenarbeit.

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  • Sprechen und Sprache geben – Settings für Kinder

    Ein typisches Merkmal von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil ist Sprach- und Wortlosigkeit über die Krankheit. Nichtsprechen und keine Worte haben, sind Teil des Befremdens, das sich durch eine hohe psychische Belastung einstellen kann.

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  • Das Schweigen brechen - die Perspektive einer psychisch erkrankten Mutter

    Bianca ist psychisch erkrankt. Antriebslosigkeit, Angst und Stille bestimmen ihren Alltag. Während ihre Krankheit sie im Griff hat, kümmert sich ihr alkoholabhängiger Partner um die zwei Kinder. Warum Mama nicht aufsteht - darüber wird in der Familie geschwiegen.

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  • Sprache als Türöffner: Interview mit Dr. Joana Taczkowski

    Ein typisches Merkmal von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil ist Sprach- und Wortlosigkeit über die Krankheit. Nichtsprechen und keine Worte haben, sind Teil des Befremdens, das sich durch eine hohe psychische Belastung einstellen kann.

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  • Schnelleinstieg in die Themen "Diagnosen und Diagnostik"

    Diagnostik und Diagnosen sind in sich fachtheoretische Konstrukte. Um einen strukturierten Einblick in das Thema zu erhalten, haben wir eine Mindmap erstellt.

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  • Interview mit Chefarzt und Psychiater Dr. Hans-Peter Unger

    Wie geht ein Psychiater vor, wenn er eine Diagnose stellt? Antwort darauf sowie Einblicke in den Arbeitsalltag als Chefarzt im Zentrum für seelische Gesundheit im ASKLEPIOS KLINIKUM Harburg, gibt Dr. Hans-Petr Unger im Interview mit A: aufklaren.

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  • Gastbeitrag: Autor Benjamin Maack über seine Diagnose

    „Endlich hatte mir jemand gesagt, dass ich nicht einfach nur grad zu faul, zu schwach oder zu blöd bin, um ein normales Leben zu führen.“, so Maack. Wir haben den Hamburger Schriftsteller und spiegel.de-Redakteur gefragt, was ihm zum Thema "Diagnose" durch den Kopf geht.

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  • A: aufklaren in der Fachzeitschrift "frühe Kindheit"

    Mitte Januar ist die neue Ausgabe der Zeitschrift "frühen Kindheit" erschienen, die sich der Frage widmet: "Wenn Eltern psychisch krank sind: was brauchen die Kinder?". Auf sechs Seiten gibt A: aufklaren Einblicke in Projektstrukturen.

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  • Kinder suchtkranker Eltern – eine Einführung

    Kinder suchtkranker Eltern sind darauf angewiesen, dass ihr Umfeld sie stärkt und sie Unterstützung bekommen. Hier lesen Sie eine Einführung in das Thema "Kinder suchtkranker Eltern".

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  • Im Interview mit Suchtberatungsstelle IGLU:

    „Die Eltern fühlen sich meist defizitär, weil sie ihren Kindern nichts bieten können.“

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  • Das Konzept der Salutogenese

    Dauerhafte psychosoziale Belastungen, seelischer Stress und überwältigende Anforderungen haben ein hohes Potenzial, die seelische Gesundheit zu gefährden. Als aktuelle Herausforderung fordert Corona die Menschen sich anzupassen. Mit diesem Hintergrund stellen wir das Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky vor.

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  • Vom Umgang mit Unsicherheiten – Im Interview mit Supervisor Klaus Obermeyer

    Im Gespräch mit A: aufklaren schildert Klaus Obermeyer, was psychosoziale Arbeit in diesen Tagen für Fachkräfte bedeutet.

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  • Interview in der Psychologie Heute

    Carolin Becker, Referentin für Jugend- und Familienhilfe im PARITÄTISCHEN Hamburg, zur Situation von Kindern mit psychisch erkrankten Eltern.

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Wir unterstützen alle Fachkräfte, die mit psychisch erkrankten Eltern oder deren Kindern arbeiten. In unserem Newsletter Wetterbericht, der circa vier Mal im Jahr erscheint, bereiten wir ausgewählte und themenbezogene Inhalte für Sie auf.

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